Die aktuelle L.I.E.S.-Ausgabe:
Lebenshilfe In Eigener Sache

Schwerpunktthema: Frau sein

Klar wurde schon in den ersten Redaktionssitzungen, dass die Ansichten und Sichtweisen darüber, was es bedeutet, eine Frau zu sein und/oder sich als Frau zu fühlen, nicht unterschiedlicher sein könnten. So war schon die Auswahl des Titelbildes nicht einfach, fiel dann aber letztendlich doch fast einstimmig auf das Foto einer jungen Frau mit Behinderung, die sich gerne schön und attraktiv zeigt. Sie wirkt authentisch und gibt eine individuelle Antwort darauf, wie schön bewusste Weiblichkeit sein kann. Weitere interessante und spannende Aspekte zum Thema bieten natürlich entsprechend auch alle anderen Beiträge des Schwerpunktteils.

In der zweiten Hälfte unserer Zeitschrift finden Sie seit langer Zeit einige Seiten in Leichter Sprache. Da uns zugetragen wurde, dass man diese Beiträge nicht so leicht findet, wurden sie jetzt mit einem farbigen Streifen am äußeren Rand versehen. Hoffentlich hilft das beim Wiederfinden! Das lohnt sich dieses Mal besonders, denn es geht im Textbeitrag darum, die „Pferdesprache“ besser zu verstehen.

Im Panorama-Teil stellen wir Ihnen mal wieder Eltern vor, die wichtige Steine ins Rollen bringen. So hat die Familie Lechleuthner aus Pfaffenhofen eine Petition gestartet. Ihr Anliegen: Gleichberechtigte medizinische Versorgung für alle Menschen. Aber, wie so viele andere Angehörige von Menschen mit Behinderung, kämpft auch diese Familie mit überbordender Bürokratie und willkürlichen Ablehnungen von dringend benötigten Hilfsmitteln und anderen Hürden.

Zum Titelbild:

Cristina-Raluca Cosma arbeitet in der Kerzenwerkstatt der Lebenshilfe Ingolstadt. Die junge Frau ist 23 Jahre alt und zeigte schon immer großes Interesse daran, sich zu pflegen und schön zu machen. Auf diesen Wunsch wurde die Heilerziehungspflegerin im 3. Ausbildungsjahr, Annabelar Lasslop-Tshabangu, aufmerksam.
Ihr war es wichtig, diese Vorliebe von Cristina-Raluca ernst zu nehmen und sie entwickelte das Förderangebot: „Sich als Frau fühlen“. Das Ergebnis des Projekts dokumentieren berührende Fotos, die eindrucksvoll zeigen, mit welcher Begeisterung und Freude die beiden jungen Frauen bei der Sache waren.

Titelbild: © Annabelar Lassop-Tshabanghu

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